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Inhalieren mit PARI Inhalationsgeräten - besonders geeignet für Menschen mit Atemwegserkrankungen

07.11.2017
Besonders in der Erkältungszeit sind viele Menschen von Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege betroffen. Diese äußern sich durch eine verstopfte Nase, Halsschmerzen, Heiserkeit, Husten und vermehrter Schleimbildung in den Bronchien.
Um unseren Kunden eine rundumgreifende Therapie zur Heilung und Linderung der Beschwerden zu ermöglichen, bieten wir den Verleih eines Pari-Boys an.
Der Pari-Boy ist ein Druckluftvernebler mit dessen Hilfe eine physiologische Kochsalzlösung vernebelt und inhaliert wird. Bei der Inhalation gelangt das Medikament ohne Umwege an den Ort, an dem es wirken soll: die Atemwege. Inhalation ist eine wirksame Therapie zur Linderung von Symptomen, sowohl zur Behandlung von akuter Bronchitis als auch zur Vorbeugung von Erkältungen.
Die Wirksamkeit der Inhalation von Salzlösungen bei Husten und zur Schleimlösung ist vielfach erwiesen und hat sich seit langem zur Unterstützung der Therapie von Atemwegserkrankungen bewährt. 

Inhalationstherapie hilft Atemwegserkrankungen zu lindern oder sogar zu heilen. Diese Krankheiten reichen von Entzündungen der oberen Atemwege, Bronchitis bis hin zu Asthma. Das Einatmen alleine mit Wasser oder Kochsalzlösung kann eine positive Wirkung haben, da es hilft Auswurf zu lösen. Inhalieren bei Erkältungen oder Husten hat wohl jeder von uns schonmal getan, denn allein Einatmen von heißem Dampf verbessert die Durchblutung, wirkt schleimlösend und reinigt die Atemwege.
Die Inhalation von Salz, Meersalz, Kamille oder Medikamenten zur Behandlung von Atemwegserkrankungen hat eine lange Tradition. Es wird von Ärzten empfohlen und als eine Form der Therapie anerkannt.

Wasserdampf sollte beim Einatmen nicht zu heiß sein daher sollte man beim traditionellen Inhalieren über dem Topf sehr vorsichtig sein. Darüber hinaus besteht die Gefahr das heiße Wasser zu verschütten und sich schwere Verbrühungen zuzuziehen. Insbesondere bei Kindern ist diese Gefahr sehr hoch.
Die im Handel erhältlichen Inhalatoren, die aus einem Kunststoffbehälter mit einem Aufsatz für Mund und Nase bestehen, birgen dieselbe Gefahr. Ein elektrischer Dampfinhalator kann jedoch in der Regel verschlossen und das Wasser selbst erwärmen doch sollte das Gerät umkippen besteht die gleiche Gefahr. Aber das Inhalieren mit Inhalatoren geht darüber hinaus. Inhalieren kann das Arzneimittel dorthin bringen, wo es wirken soll. So transportierte Medikamente für Atemwegserkrankungen wirken wahrscheinlich besser als wenn zum Beispiel die Tabletten durch den Verdauungstrakt aufgenommen werden.
In den Wintermonaten kann das Einatmen von Kochsalzlösung helfen, die trockene Luft in beheizten Räumen besser zu ertragen und wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus.

Die warme, feuchte Luft, die in einem solchen Inhalator aufsteigt, kann zur Behandlung von Erkältungen und Entzündungen der oberen Atemwege und zur Linderung von ähnlichen Symptomen nützlich sein. Diese Art der Inhalation wird oft als vorteilhaft empfunden. Die Dampfaufnahme bei diesen Inhalatoren ist jedoch meist sehr gering. Daher sind Dampfinhalatoren für die Inhalation von Salzen oder festen Arzneimitteln nicht geeignet. Hier sind innovative Geräte, die sogenannten Vernebeler (Pari Boys) optimal. Diese zerstäuben die Kochsalzlösung oder das Medikament so fein, dass sie weit in das Bronchialsystem eindringen können.
Der Wirkstoff des Medikaments, die Partikelgröße und die Verdampfungsrate stehen als Parameter im Mittelpunkt für eine wirkungsvolle inhalative Therapie:  
Die letzten beiden Parameter werden vom Inhalator beeinflusst. Dies zeigt, wie wichtig es ist, ein für den Anwendungsbereich geeignetes Gerät zu verwenden.
Die Vernebelungsrate gibt an, wie viel Flüssigkeit (Milliliter) pro Minute den Vernebler verlässt. Eine geringe Zerstäubungsrate bedeutet daher eine lange Inhalationsdauer, da die Menge an Wirkstoff pro Zeiteinheit gering ist. Daher ist eine hohe Verneblungsrate bei kurzer Behandlungszeit vorzuziehen, wenn Patienten chronisch krank oder Kinder sind.
Die Größe der Partikel ist wichtig für die Atmungspassierbarkeit der zerstäubten Inhalationslösung mit dem Wirkstoff. Wenn die Partikelgröße weniger als 6 Mikrometer beträgt, können die Partikel die Zellen erreichen. Partikel, die größer als 5 Mikrometer sind, erreichen nur den oberen Atemtrakt. Sie bleiben dann im nasalen, oralen oder pharyngealen Raum. Wenn die Partikel kleiner als 0,5 Mikrometer sind, werden sie wieder ausgeatmet. Die Tröpfchengröße beim inhalieren  ist daher besonders wichtig, da Arznei- und Heilmittel den beabsichtigten Wirkort nicht erreichen oder nicht reflektiert werden können.

Was sind die Vorteile der Inhalationstherapie?
  • Die Wirkstoffe kommen bei den Atemwegserkrankungen direkt an den gewünschten Ort. 
  • Schmerzfreie Behandlung. Einatmen ist angenehmer als sich vom Arzt piksen zu lassen.  
  • Geringere Nebenwirkungen, da weniger Wirkstoff benötigt wird und es muss nicht durch den Magen-Darm-Trakt und den Blutkreislauf gehen. Die Belastung des Körpers bleibt so gering.

Tipps zur Darmreinigung für ein vitales und glückliches Leben

30.10.2017
Da 95% der Glückshormone im Darm gebildet werden, die unter anderem für unser allgemeines Wohlbefinden sorgen, ist besonders im Winter ein gesunder Darm sehr wichtig. Viele Krankheiten haben ihre eigentliche Ursache im Verdauungstrakt. Wer immer wieder unter Magen oder Verdauungsproblemen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen und zu Rate ziehen. In den meisten Fällen wird eine Darmreinigung empfohlen, die unter ärtzlicher Aufsicht durchgeführt werden sollte. Probleme in der Verdauung sind sehr vielfältig und lassen sich nicht so einfach klären. 

Gönnen Sie Ihrem Darm auch mal eine Auszeit und ernähren sie sich mehrmals die Woche von ballaststoffreichen Quellmitteln, wie Leinsamen, Kleie oder Flohsamen, da diese sich für eine gesunde Darmflora postitiv auswirken. Pflaumen, Datteln aber auch Feigen sind auch nützliche Helfer für den Verdauungstrakt. Achten Sie darauf, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Eineinhalb bis zwei Liter sollten es täglich sein. Hauptregeln für eine gesunder Darm ist eine ausgewogene und geregelte Nahrungsaufnahme. Sie sollte am besten 3 Hauptmahlzeiten in gleichmäßigen Abständen verzehren. Sport und Bewegung tun nicht nur der körperlichen Fitness gut sondern auch unserem Stoffwechsel. Wenn wir uns bewegen ob gehend oder joggend wird der Kreislauf angeregt, welcher wiederum den Stoffwechsel ankurbelt. Kleine Spaziergängen lassen sich zum Beispiel gut nach den Mahlzeiten integrieren. 15 Minuten spazieren gehen. Falls Sie manchmal doch akut Bauchschmerzen bekommen sollten, weil sie sich falsch ernährt haben oder ihr Darm etwas empfindlich ist, kann eine Wärmflasche bei Beschwerden im Magen- und Darmbereich helfen.

Aber auch eine Darmreinigung beeilt wahre Wunder. Sie belebt, aktiviert, reinigt, entgiftet und sorgt auf diese Weise für den Abbau aller Altlasten. Bei einer Darmreinigung gilt je länger und intensiver sie durchgeführt wird umso effektiver ist das Ergebnis. Beispielsweise sollten empfindliche Menschen auf eine sanfte Darmreinigung achten, andere hingegen können den Darm durchaus intensiver reinigen. Auch die Ernährung spielt während der Entgiftung eine große Rolle. Ernährt man sich normal verläuft die Reinigung schwach, weil die gewöhnliche Ernährung zur Bildung neuer Toxine und Schlacken soll rgt. Wenn Sie aber vitalstoffreiche und basische oder basenüberschüssige Ernährung in der Zeit zu sich nehmen, intensiviert sich die innere Reinigung um einiges. Bauen sie noch Suppen-, Saft-, oder sogar Fastentage ein  um die Reinigung noch mehr zu unterstützen. Dieses sogenante Heilfasten dient zur vollen Entschlackung und Entgiftung. 
Lassen sie sich beraten denn ein effektives Darmreinigungsprogramm muss nicht aus einer unendlichen Anzahl verschiedener Zutaten oder Komponenten bestehen. Genauso wenig ist das teuerste das beste, weil Menschen mit Unverträglichkeiten und oder Allergien es möglicherweise gar nicht vertragen. Daher binden Sie Ihren Hausarzt mit ein und kommen Sie in unsere Apotheke, um über eine passende Behandlung für Ihre Darmreinigung zu sprechen.

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Hauttypen im Überblick und die richtige Pflege

26.09.2017
Kennen Sie Ihren Hauttyp? Finden Sie mit Hilfe unseres Beitrags Ihren Hauttypen heraus, ob Sie trockene, fettige, normale oder Mischhaut haben.
Erfahren Sie mehr über Ihre Haut und welche die richtige Pflege für sie ist. Unsere Pflege-Tipps bitte immer mit einem staatlich geprüften Kosmetiker/-in oder Arzt besprechen und nach erfolgter Diagnose entsprechend behandeln lassen. Bitte keine eigenskreiierten Experimente durchführen, wir übernehmen keine Haftung!
Gerne beraten wir Sie in unserer Apotheke und verhelfen Ihnen zu strahlend schöner Haut.

Hauttypen*
Die klassischen Hauttypen


Normale Haut - junge Haut
Typisch
: keine Funktionsstörungen
Hautbild: kleine Poren, unempfindlich, normal verhornt, guter Tonus und Tutor, gute Wasserbindung, gut durchblutet

Mischhaut - fast normale Haut
Typisch
: fast keine Funktionsstörungen, kleine hormonelle Schwankungen führen zu Fehlreaktionen
Hautbild:
  • T-Zone etwas fettig
  •  junge Haut zwischen 26-35 Jahren, demnach keine Haut, die sich im Alterungsprozess befindet
  • Feuchtigkeitsspeicherung verbindet, Hautschuppung, hormonell bedingte Hautunreinheiten
Pflege: Cremes für Mischhaut, Tagespflege mit Lichtschutzfaktor, 1x wöchentlich ein Enzympeeling, ausgleichend und beruhigend wirken Alltantoin, Bisabolol, Hyaluronsaüre, Aloe-vera, Geeignete Öle: Jojoba Linolsäure, Tonic mit niedrigem Alkoholgehalt, Nachtscreme mit leichter Peelingwirkung.


Feuchtigkeitsarme Haut - Junge Haut bis Hautalterung beginnt
Typisch: verminderter Wassergehalt in der Hornzellschicht, schöne Haut ohne Funktionsstörungen
Hautbild:
  • feine Plisseefältchen um die Augen und schräg zum Nasenrücken verlaufend
  • vorzeitige Hautalterung/Faltenbildung
Ursache: geringe Luftfeuchtigkeit z.B. in klimatisierten Arbeitsräumen, Hotels, Vielflieger z.B. Stewardessen
Pflege: feuchtigkeitsspendende Präparate: Kollagen, Hyaluron, Aloe-Vera, Vitamin E, Urea in guten Trägersubstanzen, Ampullen, Fliesmasken, Feuchtigkeitskonzentrate für die Augenpartie, Augenmasken, viel Trinken, Tagescreme mit Lichtschutzfaktor, Nachtcreme, Feuchtigkeitsspray


Trockene Haut - Sebostase
Typisch
: alles zu wenig! Feuchtigkeit, Schweiss- und Talgdrüsenproduktion sind vermindert. 
Hautbild:
  • Haut ist matt, stumpf, spröde, schuppig und glanzlos
  • Juckreiz
  • feinporig, geringe Elastizität
  • Hautrisse an Lippen und Augen möglich
  • Haut kann empfindlich reagieren auf thermische und mechanische Reize
  • Schlechter Säureschutzmantel, dadurch Gefahr von Entzündungen
  • Haut altert früher, frühere Faltenbildung
  • Haare sind trocken, stumpf, spalten und brechen
Ursache:
Erbliche Kostase:
  • zu wenig Lipoide
  • zu wenig Feuchthaltefaktoren, geringe Wasserbindung
  • Gestörter Säureschutzmantel
  • Gestörte Hautbarriere
  • Dieser Typ braucht immer Hilfe von Außen!
Erworbene trockene Haut:
  • Verwendung von zu viel Hautunreinigungsmitteln
  • Kalte, trockene Luft
  • UV-Bestrahlung
  • Einbettung der Haut (Fettmangel trocknet Haut aus!)
  • Dieser Hauttyp braucht Hilfe, wenn’s zu Hautschädigungen gekommen ist
Pflege: Reinigungsmilch rückfettend und beruhigend, alkoholfreies Tonic, mildes Peeling, ausgewogene Kombination von Fett und Feuchtigkeit, Feuchtigkeit in Lipidträgern, UV-Schutz, Nachtpflege mit Lipiden zur Stärkung der Hautbarriere (fettiger als Tagescreme mit peelendem Anteil), Urea, Ampullenkuren, Enzympeeling, Fruchtsäurepeeling (auf keinen Fall mechanisches Peeling!), Crememasken, Fliesmasken, Masken: Sheabutter, Aloe Vera, grüner Tee, Öle/Fette:Jojoba, Nerzöl, Avocado, Nachtkerzenöl


Empfindliche Haut - Cutis Sensibilis
Typisch
:
  • erhöhte Reizschwellende Haut
  • Überreaktion auf alle Reize: Wärme, Kälte, Peeling, kosmetische Produkte, Massagen, Wirkstoffe
  • Hautreaktion bei Stress und seelischen Belastungen
  • Hautreaktion bei hormonellen Schwankungen, neigt zu Allergien
  • Oft zu wenig Wasserbindung
  • Schweiß-Talgproduktion
  • die Haut kann jeden Tag anders sein
Die unterschiedlichen Gesichter der Cutis Sensibilis:
Trocken
: Säureschutzmantel gestört, Hautbarriere der Hornschicht gestört, Abdampfen der hauteigenen Feuchtigkeit, Eindringen von Bakterien, sehr trocken
Unrein: Empfindlichkeit der Haut durch Entzündungsvorgänge im Gewebe
Nervlich: die Nervenden liegen besonders nah an der Hautoberfläche, Reize werden sehr früh wahrgenommen
Emotional: Haut ist sehr durchlässig, überreagiert auf alle Emotionen
Wetterbedingt: Reaktion auf Temperaturveränderungen, Trockenheit und Wind
Hautbild: Rötung, Brennen, Quaddeln, Jucken, Spannungsgefühl, feinporig, hell, oft trocken, häufig Teleangiestasien oder Couperose, vorzeitige Hautalterung

Pflege: Kosmetik entsprechend dem Moment behandeln, da dieser Hauttyp 100 Gesichter hat. Die Pflege ist schwierig, oft werden fast keine Produkte vertragen. Weniger ist mehr!
Folgende Stoffe sollten vermieden werden: Parfüm, ätherische Öle, andere Duftstoffe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, keine natürlichen Stoffe, keine  Naturkosmetik, keine pflanzlichen Produkte
Es werden 2-Phasen Produkte und Apothekenserien empfohlen!
Die Pflegeserie Produkt für Produkt aufbauen, Produkte auf Mineralölbasis werden häufig gut vertragen, Aggressives Peeling vermeiden, Reinigungsmilch ohne Tenside, ölfrei, seifenfrei, beruhigend, Enzympeeling, alkoholfreies Tonic, beruhigende Cremes ohne Hilfstorfe, wässrige beruhigende Fliehmasken, Hyaluronampullen, Heilerde/Tonerdemasken, Pantheon, Allantoin, grüner/weißer Tee, Bisabolol, Kamille, Ringelblume, Aloe-Vera sind auf Verträglichkeit zu testen. 
Tipps: Bei Unreinheiten Produkte an Hals und Oberarm testen.


Fettige Haut - Es gibt zwei Arten der Fettigen Haut:

Trockene Form der fettigen Haut - Sabrrhoe-Sicca

Typisch
: zu wenig Wasserbindung, zu viel Talg- und Schweißproduktion, Haut reagiert überreizt auf wechselnde Pflegeprodukte
Hautbild:
  • verstärkte lose Verhornung, sehr trockene Hautschuppung
  • in der T-Zone: großporig/unrei, Entzündungen (Papeln, selten Pusteln)
  • reichlich geschlossene Komedonen (Mitesser)
  • Couperose oder diffuse Rötung im Wangenbereich
  • Milieu
  • Hautdurchblutung vermindert
  • Hautteint blass und fahl
  • rote trockene Haut nach Wasserkontakt, die schnell wieder glänzt, da zu viel Talg ausgeschüttet wird
Pflege: Ausgleichende und beruhigende Wirkstoffe: Aloe-Vera, Allantoin, Bisabolol, Hyaluronsäure, Calendula. Geeigente Öle: Jojoba (bindet Feuchtigkeit und hinterlässt keinen Fettfilm), Nachtkerzenöl, Linolsäure
Schwere Öle wirken komedogen: Paraffin, Oliven-Koksöl, Lanolin, Tonic mit geringem Alkoholgehalt, Nachtcreme mit leichter Peelingeigenschaft, z.B. Milch- oder Fruchtsäure (dadurch wird die Aufnahmebereitschaft von Feuchtigkeit erhöht), Wenig Vapozon, Enzymfeeling mit Papaya, Bromelan, Pankreatin

Tipps: Auf keinen Fall peelen! Wenn Peeling, dann Wange und Papeln aussparen. Hilfe gegen Papeln: entzündungshemmende Wirkstoffe z.B. Zink, Silber


Ölige Form der fettigen Haut - Saborrhoe-Oleosa
Typisch: alles zu viel!
  • zu viel Talg- und Schweißproduktion, zu viel Wassereinlagerung
  • Hyperkeratose
  • Vermehrung pathogener Hautbakterien
  • Komedonen (Mitesser), Papeln, Pusteln
Hautbild:
  • Großporig, Vierhornung im Haarfollikel
  • meist offene Komedonen, Panel, Pusteln, Milien
  • grobe unebene Hautoberfläche
  • fettig glänzende Haut mit vielen Entzündungen
  • aufgequollenes Gesicht, besonders morgens
  • Quellenden im Augenbereich (Wasseransammlungen im Gewebe)
  • fettige strähnige Haare
  • die Haut bleibt länger jung, da gut gefettet und viel Wasser im Gewebe.
Pflege:
  • seifenfreihes und ölfreie Reinigung, Reinigungsmasken auf Enzymbasis
  • Ölfreie Cremes und Hydrogels verwenden
  • Alkoholisches Gesichtswasser
  • Nachtcremes mit Fruchtsäureanteil
  • Peel-Off-Masken, cleansing-strips, Anti-Pickel-Stift, medizinisches Make-Up
  • Fruchtsäure-Glycolsäure-Peeling, Azelac-Peel, andere Säure-Peelings (Säurefeelings bitte nicht selber machen, sondern von einer geprüften Kosmetikerin oder Arzt -Verätzungsgefahr!!!!!!)
  • Lymphdrainage
  • Algenmaske, Kräutermaske, Heilerdemaske, Meerschlamm, Hydromaske
  • Wirkstoffe: Kamille, Ringelblume, Grüntee, Aloe-Vera, Hamamelis, Teebaumöl, Salbei, Süßholz
  • Zinksalbe (kann mit einem Hochfrequenzstab eingearbeitet werden)

Sonderformen der Hauttypen - Hautalterung:

Athrophische Haut - Altershaut
Typisch
: Zunehmend Trockenheit und Wasserverlust, vermehrte Falten, Verhornung, Dehnbarkeit, Gefäßveränderungen, Fehlpigmentierung, Behaarung
Pflege:
  • rückfettende Reinigungsprodukte
  • Alkoholfreies Tonic
  • Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Produkte mit erhöhtem Fett/Feuchtigkeitsgehalt, DNA-Kosmetik
  • Zellstoffwechsel aktivieren: Proteine, Kollagen, Hyaloron, Vitamine
  • kein mechanisches Peeling, Komedonen nicht ausdrücken, keine starkdehnenden Massagen
  • Fruchtsäure-Peeling beim Kosmetiker, Kräuterschälkur, Microdermabrasion
  • Kollagen-Fliehmaske, Cremepackung, Schokomaske

Lichtgealterte Haut
Typisch
: gestörte Zellteilung, gestörte Vierhornung und Pigmentierung, Schädigung der Zellen durch UV-Licht, Wasserbindung vermindert, Schweiß- und Talgdrüsenproduktion gestört, Schädigung der Gefäßwände
Hautbild:
  • trockene, schuppige gelblich gefärbte Haut mit unebener Oberfläche
  • Ungleichmäßige Verhornung, Hyperkeratose
  • Ausbildung tiefer Falten, Faltenbildung zu früh
  • Pigmentflecken
  • Krebsvorstufe: Aktivische Keratose
Ursache: UV-Bestrahlung, Solarium
Pflege: Peeling: Fruchtsäure, Glycolsäure, Azelain, red-peel, green-peel, yellow-peel, Microdermabrasion, Mesotherapie, Ultraschall, Radiowellen Radikalfänger, Photohormone, Feuchthaltefaktoren, Vitamine, Produkte zur Bindegwebsstärkung/Gefäßwandstärkung, Lightning-Produkte gegen Hyperpigmentierung


Gefäßlabile Haut
Typisch
: Schädigung der Kapilliarwände durch: UV-Strahlung, Medikamenteneinnahme, Gefäßwandschwäche durch Hormoneinnahme und Rauchen, Schwangerschaft, erbliche Disposition, Verstärkt durch starke Dehnung oder Beanspruchung (Sport, Hitze, Sauna)
Hautbild: stehende Hautrötung, Teleangiektasien, Couperose
Ursache: erblich, Alter, Hormone, Sonne
Pflege:
  • Nicht geeignet: Alle Produkte, die die Haut erwärmen oder okklusiv wirken (die Haut luftdicht abschließen), wie Fette, Paraffin, Gipsmaske, Thermomaske, Paraffinmaske, Alkoholhaltige Produkte, Q10, Kapozon
  • Geeignet: Fettarme Produkte, Hydrogele, Aloe-Vera, Allantoin, Ginko, Putin, Rosskastanie, Weinlaub, Efeuextrakt, Pantheon, Masken sollten feucht gehalten werden um eine Filmbildung zu vermeiden: Creme-Mineral-Milchton-Heilerde - Meeralgen-Gel- Masken, Gefriergetrocknete Kollagen-Vliesmasken zur Durchfeuchtung, Kühlpads
Tipp: Make-Up: grüne couperose-Paste zur Neutralisierung der Rötungen.


*Achtung: Wir übernehmen keinerlei Haftung. Pflege-Tipps bitte immer mit einem staatlich geprüften Kosmetiker/-in oder Arzt besprechen und erfolgter Diagnose behandeln lassen.

Wie Sie Ihre Haut in der kalten Jahreszeit schützen

18.10.2017
Wie bereiten Sie Ihre Haut auf die kalten Tage vor?
Menschen mit empfindlicher Haut neigen im Winter dazu, Rötungen zu bekommen. Wenn man weiß, wie man seine Haut am besten auf die kalten Tage vorbereitet, sollte es keine oder nur wenige Probleme geben.

Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken. Eine gesunde Haut bildet am Tag etwa ein bis zwei Gramm Talg pro Quadratzentimeter. Damit schützt sie sich nicht nur vor äußeren Einflüssen, sondern reguliert auch den Wasserverlust, um eine Austrocknung zu vermeiden. Sinken die Temperaturen unter acht Grad, verlangsamen die Talgdrüsen ihre Produktion.
Dafür gibt die Haut auch weniger Feuchtigkeit ab. Zu Problemen kommt es, wenn wir von der Kälte draußen ins wohlige Warme kommen. Dann steigt die Wasserverdunstung und die Haut wird trocken. Dieser Effekt entsteht auch bei Wind.
Unterstützung bekommt die Haut durch reichhaltigere Pflege und pflanzliche Fette wie z. B. Nachtkerzenöl. Mikro-Silber (z. B. in "MikroSilber Creme" vin unserer Apotheke). Sie hinterlassen keinen Ölfilm auf der Haut und schützt vor Keimen von Außen. Normale gesunde Haut hat eine intakte Barriere, bei trockener Haut ist diese jedoch durchlässiger, so dass Keime leichter eindringen können. Süßholzwurzel lindert Rötungen (z. B. in "Hautberuhigende Gesichtscreme 12 % Omega"). Für den Körper steigern Cremes mit Urea, Macadamia-Öl und Glycerin die Feuchtigkeit. Diese finden Sie in unserer Apotheke.
Einige Stellen am Körper neigen sogar dann zu Trockenheit, wenn man sonst keine trockene Haut hat, wie z.B. Knie, Ellenbogen und Schienbeine. An diesen Stellen fehlen am Körper Talgdrüsen, welche Fett produzieren, um die Haut geschmeidig zu halten. Alltägliche Kleidungsstücke, wie Strumpfhosen, Jeans und dicke Winterpullis reiben im Winter die Haut auf und verursachen Juckreiz.
Mit den nachfolgenden Pflegeprodukten schützen Sie diese Stellen   
"Hand- Ellbogen-Knie-Creme" (mit Urea), "Intensiver Repair Körperbalsam" (mit Sheabutter und Glycerin), „Olivenöl Haut in Balance Dermatologische Körpercreme"

Hier noch ein paar Tips für die kalten Tage
* Benutzen Sie zum Händewaschen lauwarmes Wasser, da Ihre Haut dann nicht so sehr austrocknet
* Reinigen Sie Ihr Gesicht höchstens 2x täglich mit einer milden Waschlotion
* Achten Sie darauf das Sie pH-hautneutrale Pflegeprodukte benutzen; mit einem pH-Wert von 5,4 bis 5,9
* Duschen oder Baden Sie nicht länger als 10 bis 15 Minuten und cremen Sie sich nachher ein
* Benutzen Sie ggf. rückfettende Duschöle und tupfen Sie empfindliche Hautpartien nach dem Duschen vorsichtig trocken
* Verwenden Sie Hautschutzsalbe bei kaltem Wetter für Ihr Gesicht, um Ihre Haut vor Sonne, niedrigen Temperaturen und Wind zu schützen
* Auch im Winter sollten Sie einen geeigneten Sonnenschutz auf die Haut auftragen
* Trinken Sie zwei bis drei Liter täglich, denn genug Flüssigkeit ist im Winter genau so Wichtig, wie im Sommer
* Bedenken Sie auch das bestimmte Medikamente zu trockener Haut führen können
* Verwenden Sie Pflegeprodukte, die in der Zusammensetzung auf Ihren aktuellen Hautzustand abgestimmt sind
* Ältere Haut benötigt viel Feuchtigkeit und zusätzlich Fett, wobei Junge Haut vor allem Feuchtigkeit benötigt
* Falls Sie eine Creme gut vertragen, dann bleiben Sie dabei und wechseln Sie sie nicht unnötigerweise
* Wenn Sie ein neues Pflegeprodukt kaufen, testen sie nicht an einer schon irritierten oder gereizten Hautstelle, sondern lassen Sie die Haut vorher abheilen und unterstützen Sie den Heilungsprozess gegebenenfalls mit einem medizinischen Produkt aus unserer Apotheke

Gerne beraten wir Sie auch persönlich in unserer Apotheke.

Ihre Apotheke am Anton-Saefkow-Platz
 
Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 08:30 - 19:00 Uhr
Sonnabend: 09:00 - 14:00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit
Fon 030 98195444
Fax 030 98195445


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